Achte auf klare Sprache statt kryptischer Abkürzungen, eindeutige Icons statt überladener Symbolik und Menüs, die wichtige Funktionen nicht verstecken. Teste, wie viele Schritte Routineaufgaben benötigen, ob Wischgesten logisch sind und die Sprachsteuerung Dialekte versteht. Lass gern eine unerfahrene Person kurz probieren: Wenn sie ohne Anleitung zurechtkommt, ist das ein starkes Signal.
Ein Gerät liegt gut in der Hand, wenn Gewicht, Material und Tastenpositionen natürlich wirken. Probiere unterschiedliche Griffpositionen, prüfe die Erreichbarkeit wichtiger Tasten und betrachte das Display bei Sonne und schwachem Licht. Zoome Text, ändere Kontraste, vergrößere Elemente. Frage dich realistisch: Finde ich alles blind im Rucksack? Kann ich mit einer Hand bedienen, auch mit Handschuhen?
Viele praktische Optionen helfen allen Menschen: Bildschirmleser, haptisches Feedback, deutliche Untertitel, Audioverstärkung, Farbkorrekturen und anpassbare Gesten. Sie reduzieren Reibung, auch wenn du keine spezifische Einschränkung hast. Prüfe, ob Schnellzugriffe vorhanden sind, ob Notfallfunktionen zuverlässig funktionieren und ob persönliche Profile verschiedene Bedürfnisse abdecken. Inklusive Technik ist oft die robusteste und entspannteste Lösung für den Alltag.
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